<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://wortwechsler.twoday.net/">
    <title>wortwechslers und gramses Blog</title>
    <link>http://wortwechsler.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>nachtfalter</dc:publisher>
    <dc:creator>nachtfalter</dc:creator>
    <dc:date>2004-09-23T17:45:41Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/wortwechsler/images/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://wortwechsler.twoday.net/stories/340839/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wortwechsler.twoday.net/stories/339751/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wortwechsler.twoday.net/stories/339481/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wortwechsler.twoday.net/stories/339479/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://wortwechsler.twoday.net/stories/339478/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/wortwechsler/images/icon.gif">
    <title>wortwechslers und gramses Blog</title>
    <url>http://twoday.net/static/wortwechsler/images/icon.gif</url>
    <link>http://wortwechsler.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://wortwechsler.twoday.net/stories/340839/">
    <title>Mitnahmementalit&amp;auml;t</title> 
    <link>http://wortwechsler.twoday.net/stories/340839/</link>
    <description>Mentalit&amp;auml;t k&amp;ouml;nnte man auf Deutsch sehr gut mit &amp;#8222;Geisteshaltung&amp;#8220; &amp;uuml;bersetzen. Das passt besser als die von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mentalit%C3%A4t&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; vorgeschlagene Definition, nach der die Mentalit&amp;auml;t ein Denkmuster innerhalb einer Gruppe von Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob nun aber Geisteshaltung oder Denkmuster, andere haben immer eine andere Mentalit&amp;auml;t als man selbst, was sogar der brave B&amp;uuml;rgersmann nebst Eheweib und Kindern wissen: Versteht man den Fremden in besseren Kreisen nicht, so spricht man davon, er habe ja wohl eine &amp;#8222;andere Mentalit&amp;auml;t&amp;#8220;.  Aber Mitnahme? Da hilft uns niemand. Man hat wohl mal eine junge Dame mit aufs Zimmer genommen, als man noch j&amp;uuml;nger war &amp;#8211; aber ist dies schon eine &amp;#8222;Mitnahmementalit&amp;auml;t&amp;#8220;? Merkw&amp;uuml;rdig auch, dass mich die Schweizer Z&amp;ouml;llner bisweilen fragen, ob ich &amp;#8222;etwas mitgebracht&amp;#8220; h&amp;auml;tte, niemals fragte mich jemand, ob ich etwas &amp;#8222;mitgenommen&amp;#8220; h&amp;auml;tte.  Indessen belehren mich die B&amp;ouml;rsianer, dass man &amp;#8222;mitnehmen&amp;#8220; sollte, was gerade an Gewinnen geboten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo also k&amp;ouml;nnte ich meiner angeblichen &amp;#8222;Mitnahmementalit&amp;auml;t&amp;#8220; huldigen? Im Schwabenland. Wenn man dort etwas geschenkt bekommt, bekommt man nichts geschenkt, sonder &amp;#8222;soll etwas mitnehmen&amp;#8220; &amp;#8211; &amp;#8222;wartet Sie, nehmet sie oi Veschper mit&amp;#8220;. Nun ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanzler wird wissen, war er meinte, wenn er von der &amp;#8222;Mitnahmementalit&amp;auml;t&amp;#8220; sprach, und merkw&amp;uuml;rdig &amp;#8211; da kann man nun wirklich etwas &amp;uuml;ber Kommunikation lernen: Die getroffenen Hunde veranstalteten n&amp;auml;mlich sofort ein Bellkonzert, dass es einem in den Ohren dr&amp;ouml;hnte: es sein keine &amp;#8222;Mitnahmementalit&amp;auml;t&amp;#8220; sagten sie, es sein ein Rechtsanspruch, und dann folgte das ber&amp;uuml;hmte deutsche Lamento. Was lernen wir daraus? Erstens, dass getroffene Hunde bellen, und zweitens, dass das Mitnahmevolk genau gewusst hat, wer gemeint war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was der Kanzler gemeint haben k&amp;ouml;nnte? Dass wie Deutschen zur Abstaubergesellschaft verkommen sind. Falls sie einen provokanten Satz dazu wollen, bitte sch&amp;ouml;n: &amp;#8222;Wo immer eine Staatsleistung f&amp;uuml;r die Bed&amp;uuml;rftigen ausgelobt wird, stehen die schwei&amp;szlig;m&amp;auml;uligen Hy&amp;auml;nen schon Schlange, um sie abzustauben&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt viel schlimmer als &amp;#8222;Mitnahmementalit&amp;auml;t&amp;#8220;, nicht wahr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google: Mitnahmementalit&amp;auml;t &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;q=mitnahmementalit%C3%A4t+&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=&quot;&gt;allein&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desgleichen, &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;q=mitnahmementalit%C3%A4t+-schr%C3%B6der+-kanzler&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=&quot;&gt;Minus Schr&amp;ouml;der Minus Kanzler&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>wortwechsler</dc:creator>
    <dc:subject>wort wechsel stube</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 wortwechsler</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-23T17:39:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wortwechsler.twoday.net/stories/339751/">
    <title>Toppen</title> 
    <link>http://wortwechsler.twoday.net/stories/339751/</link>
    <description>K&amp;auml;me Toppen nicht aus dem Englischen, so k&amp;ouml;nnte es in eine Reihe mit Foppen und Poppen setzen &amp;#8211; wobei das Wort &amp;#8222;Foppen&amp;#8220; auf dem R&amp;uuml;ckzug ist, w&amp;auml;hrend das Wort &amp;#8222;Poppen&amp;#8220; gerade medienf&amp;auml;hig gemacht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ganz englisch ist das Wort denn nun aber wieder nicht &amp;#8211; im D&amp;auml;nischen finden wir noch die urspr&amp;uuml;ngliche Bedeutung: Dort steht &amp;#8222;Toppen&amp;#8220; f&amp;uuml;r die &amp;#8222;Spitze&amp;#8220;. Das in der deutschen Sprache &amp;auml;hnlichste Wort ist der Zopf, der ja auch das Ende der Haare bezeichnet. Weitere Hinweise finden wir in der Seemannssprache &amp;#8211; ein so genannter &amp;#8222;Musikdampfer&amp;#8220; wird &amp;#8222;&amp;uuml;ber die Toppen geflaggt&amp;#8220;, was wieder bedeutet, dass er bis &amp;uuml;ber die Mastspitzen mit bunten Wimpeln beh&amp;auml;ngt ist, die keine seem&amp;auml;nnische Bedeutung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Frage &amp;#8211; das englische Wort &amp;#8222;Top&amp;#8220; bedeutet im Ursprung eben auch die Spitze, doch wenn bei uns  jemand etwas &amp;#8222;toppt&amp;#8220;, dann &amp;uuml;bertrifft er es. Das k&amp;ouml;nnte man nat&amp;uuml;rlich auch genau so schreiben: &amp;#8222;Das Ergebnis wird schwer zu &amp;uuml;bertreffen sein&amp;#8220;, doch selbst namhafte Sport-, Wirtschafts- und sogar Politiksparten deutscher Zeitungen haben offenbar verlernt, sich gepflegt auszudr&amp;uuml;cken: Bei Springers WELT, der &amp;#8222;S&amp;uuml;ddeutschen&amp;#8220; und anderen Presseerzeugnissen toppt es, dass die Schwarte kracht, oder mit anderen Worten: Der Missbrauch von &amp;#8222;Toppen&amp;#8220; in der Presse ist durch nichts mehr zu &amp;#8222;toppen&amp;#8220;. Dieser Satz sagt zwar nichts aus, aber das haben fast alle S&amp;auml;tze mit &amp;#8222;toppen&amp;#8220; so an sich: Hohls&amp;auml;tze, zu schreiben, wenn es eigentlich nichts zu schreiben gibt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hoffnung.de/leben/hilfe/ziel&quot;&gt;Stilbl&amp;uuml;ten&lt;/a&gt; muss man nicht lange suchen: &amp;#8222;Vielleicht k&amp;ouml;nnen wir uns das nicht wirklich vorstellen, wie der Himmel und die Ewigkeit aussehen werden. Aber eins steht fest: Es wird nicht zu toppen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, so sind sie denn, die &lt;a href=&quot;http://wortschatz.uni-leipzig.de/&quot;&gt;Aussagen:&lt;/a&gt; Ist oder war kaum zu toppen, nicht zu toppen,  schwer zu toppen. Wie gesagt, es geht auch immer mit &amp;#8222;&amp;uuml;bertreffen&amp;#8220; (auf Holzhackerdeutsch: &amp;#8222;Eins draufsetzen&amp;#8220;),  oder mit &amp;#8222;steigern&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nat&amp;uuml;rlich: Toppen geht einem so aus den Fingern, flie&amp;szlig;t so gut in die Tastatur und kommt nat&amp;uuml;rlich gut an bei denjenigen Jugendlichen und Sportfreunden, die der Sprache ohnehin nicht mehr m&amp;auml;chtig sind. Mittlerweile machen auch schon die Frauenzeitschriften mit: Schreibt die &amp;#8222;&lt;a href=&quot;http://www.petra.de/liebe/talkrunde.html&quot;&gt;Petra&lt;/a&gt;&amp;#8220;: &amp;#8222;Im Durchschnitt, so hei&amp;szlig;t es, hat eine Frau in Deutschland acht Liebhaber. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten von Ihnen diese Zahl toppen k&amp;ouml;nnen?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines, so habe ich bei meinem Ausflug durch die Presse gelernt,  l&amp;auml;sst sich in Deutschland immer noch Toppen: Die Flapsigkeit, mit der &amp;#8222;toppen&amp;#8220; verwendet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suche &quot;toppen&quot; &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;q=toppen+&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=lr%3Dlang_de&quot;&gt;deutsch&lt;/a&gt; 66.400 Eintr&amp;auml;ge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desgleichen, &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;q=toppen+&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=&quot;&gt;alle Sprachen&lt;/a&gt;. 2.380.000 Eintr&amp;auml;ge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desgleichen, in &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;q=toppen+&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=lr%3Dlang_da&quot;&gt;d&amp;auml;nischer Sprache &lt;/a&gt; 568.000  Eintr&amp;auml;ge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desgleichen, Deutsch, &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;q=toppen+&amp;amp;btnG=Suche&amp;amp;meta=lr%3Dlang_de&quot;&gt;aktuelle Nachrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>wortwechsler</dc:creator>
    <dc:subject>wort wechsel stube</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 wortwechsler</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-22T21:37:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wortwechsler.twoday.net/stories/339481/">
    <title>Wortwechsler wird Worte wechseln</title> 
    <link>http://wortwechsler.twoday.net/stories/339481/</link>
    <description>&lt;i&gt;&amp;#8220;When I use a word,&amp;#8221; Humpty Dumpty said, in rather a scornful tone, &amp;#8220;it means just what I choose it to mean -- neither more nor less&amp;#8221;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Zeit ist oberfl&amp;auml;chlich geworden. Wir benutzen W&amp;ouml;rter, deren Bedeutung wir nie genau kennen gelernt haben, um etwas zu beschreiben, was wir kaum erfassen k&amp;ouml;nnen. Wenn wir &amp;uuml;ber Politik, Kunst oder Soziales sprechen, werden uns W&amp;ouml;rter aufgen&amp;ouml;tigt, die wir niemals benutzen wollten. Selbst, wer &amp;uuml;ber so selbstverst&amp;auml;ndliche Lebens&amp;auml;u&amp;szlig;erungen wie Neigungen, Gef&amp;uuml;hle und Empfindungen sprechen m&amp;ouml;chte, sucht bereits nach Worten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wortwechsler greift W&amp;ouml;rter auf &amp;#8211; nicht in der Art der Deutschlehrer, die Herkunft und Bedeutung kennen &amp;#8211; daf&amp;uuml;r gibt es heute Lexika, zum Beispiel das hervorragende Internet-Lexikon Wikipedia. Nein, es geht Wortwechsler darum, zu untersuchen, wie W&amp;ouml;rter heute benutzt werden &amp;#8211; in der Politik, in der Wirtschaft, in der Wissenschaft und im Alltag. Dabei sollen vor allem W&amp;ouml;rter ans Licht kommen, die in rei&amp;szlig;erischer Weise gebraucht werden oder mit deren Hilfe Menschen hinters Licht gef&amp;uuml;hrt werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn was Humpty Dumpty prophezeite, ist l&amp;auml;ngst Alltag:  W&amp;ouml;rter bedeuten genau das, was wir ihnen an Bedeutung  beimessen - uns ist gleichg&amp;uuml;ltig, ob unser N&amp;auml;chster das Gleiche darunter versteht. Das ist ausgesprochen gef&amp;auml;hrlich, wie auch Humptdy Dumpty in seinem Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enwahn bereits wusste: F&amp;uuml;r ihn war nicht die Frage, ob man W&amp;ouml;rter etwas anderes hei&amp;szlig;en lassen konnte &amp;#8211; f&amp;uuml;r ihn z&amp;auml;hlte nur, wer die Macht hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit dieses Blog nun nicht gar zu staubtrocken wird, steht an Wortwechslers Seite Johann  F&amp;uuml;rchtegott Gramse, der nie etwas wei&amp;szlig;, aber immer alles besser. Nachtfalter ist hier zwar die Bossin, aber sie wir nur eingreifen, wenn die Schrate &amp;uuml;ber unsere Mauern springen. Denn man darf hier zwar etwas einwenden, aber nicht Dummschw&amp;auml;tzen.</description>
    <dc:creator>wortwechsler</dc:creator>
    <dc:subject>wort wechsel stube</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 wortwechsler</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-22T17:35:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wortwechsler.twoday.net/stories/339479/">
    <title>Am Anfang war das Wort</title> 
    <link>http://wortwechsler.twoday.net/stories/339479/</link>
    <description>Eure Vorschl&amp;auml;ge bitte ins Kommentar-K&amp;ouml;rbchen legen - vorher bitte &lt;a href=&quot;http://wortwechsler.twoday.net/stories/339478/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; nachlesen</description>
    <dc:creator>nachtfalter</dc:creator>
    <dc:subject>am anfang - das wort</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 nachtfalter</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-22T17:30:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://wortwechsler.twoday.net/stories/339478/">
    <title>Ein neuer Anfang</title> 
    <link>http://wortwechsler.twoday.net/stories/339478/</link>
    <description>Dieses Blog hat schon einmal einen Versuchsflug gemacht, den wir, Wortwechsler, Gramse und ich, dann doch noch ein bisschen haben k&amp;ouml;cheln lassen, bis wir und dazu entschlossen haben, nun doch online zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist abermals ein Versuch, von dem wir nicht wissen, wie er ausgehen wird. Wer uns mit W&amp;ouml;rtern und Worten unterst&amp;uuml;tzen will, der darf es tun: Unter der Rubrik &amp;#8222;am Anfang war das Wort&amp;#8220; kann jeder ein Wort w&amp;auml;hlen, dass er selbst f&amp;uuml;r erkl&amp;auml;rungsbed&amp;uuml;rftig, mehrdeutig oder missbraucht h&amp;auml;lt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde es dann in einen Schuhkarton packen und es Wortwechsler zum Sch&amp;uuml;tteln geben. Falls Gramse gerade mitliest, wir der wahrscheinlich auch gelegentlich ein paar seiner unnachahmlichen Worte sagen.</description>
    <dc:creator>nachtfalter</dc:creator>
    <dc:subject>wir falten die nacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 nachtfalter</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-22T17:29:22Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://wortwechsler.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://wortwechsler.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
